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  Pflege der Golfschläger
Geschrieben von: HansDampf - 02.02.2019, 17:16 - Forum: Ausrüstung - Antworten (8)

Ein Beitrag von @Eponer, den ich gerne hier einstelle, da er ein wichtiges und (zu) oft unbeachtetes Problem anspricht.

So mal wieder etwas zur Pflege der Golf Schläger.
Im Winter wird ja oft überlegt was sollte/kann ich mit dem Material machen.

Wir wäre es denn mal mit neuen Griffen? Ich stelle immer wieder fest, wenn Golfer mit Ihrem Schläger zu mir kommen, sind die Griffe zu fast 90% in einen schlechten Zustand oder, was auch sehr oft der Fall ist, es stimmt die Größe nicht.
Da das GolfHaus mal wieder relativ preiswert den Griffwechsel anbietet, möchte ich den interessierten Golfern ein paar Tipps geben wie man vorgehen sollte, damit das nicht schief gehen kann.

Der Griff nimmt, wenn er geändert wird, mitunter einen nicht unerheblichen Einfluss auf das Schwunggewicht des Schlägers.
Eine Veränderung kann sich mitunter auf SKG sowie das Gefühl im Schwung auswirken.

Hier ein kleiner Leitfaden wie man Veränderungen des Schwunggewichts möglichst verhindern kann.
1. Bei Wechsel den gleichen Griff verwenden.
2. Wenn man den Griff, wegen besseren Gefühls oder Größe usw., ändern möchte, sollte man das Gewicht des alten und des neuen Griffs kennen. Wenn diese gleich sind, ist alles ok. Maximale Abweichungen 2-3 gr. Gewichtsunterschied, denn Griffe haben eine Toleranz im Gewicht durch die Herstellung.
3. Möchte man den Wechsel machen lassen und den Griff im Geschäft aussuchen, wäre es gut, wenn folgende Möglichkeiten vorhanden wären:
- Digitalwaage zum Wiegen der Griffe
- Schwunggewichtswaage zum Ermitteln des vorhandenen Schwunggewichts und/oder anpassen.

Wenn man nun einen anderen Griff benötigt, Midsize oder gar Jumbo, wird es schon schwieriger, da geht ohne eine Schwunggewichtswaage nichts.
Grundsätzlich muss man beachten, dass eine Änderung des Griffgewichtes von 4 gr. eine Schwunggewichtsänderung nach sich zieht.
In der Regel hat ein Wechsel von Standard auf Midsize im Griffgewicht einen Unterschied von ca. 8-17 gr. und mehr. Wenn das Schwunggewicht bei dieser Griffgewichtsänderung nicht angepasst wird, kann es zu deutlichen Veränderungen des Schlägers kommen.
Leider wird es dann schwierig, denn die wenigsten Shops oder auch Pros können diese Veränderung durch Einstellung des Schwunggewichts, da in der Regel keine Schwunggewichtswaage vorhanden ist, vornehmen.
Man muss sich zwingend informieren wie gearbeitet wird, und bei Aussagen wie „Das macht doch nicht viel aus“ oder wie auch immer, selbst entscheiden was man macht.
Ich würde in Kenntnis der Sachlage den Griffwechsel da dann nicht machen lassen.

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  Mizuno JXP 825
Geschrieben von: Eponer - 26.01.2019, 14:55 - Forum: Ausrüstung - Antworten (5)

Leute Leute ich hatte heute eine Kunden da mit Mizuno JXP 825, Schäfte Graphite Flex R.

Ehrlich wie kann man sowas nur verkaufen
Flex R ist gerade mal mit den üblichen Buchstaben ausgedrück Flex A
Standard Länge SW D3-4
CPM Werte
 E 5    E6    E7    E8     E9     PW
272   277   272  277  282   282

LG
Eponer

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Smile HD hat Geburtstag:)
Geschrieben von: exbritania - 17.01.2019, 07:49 - Forum: Clubhaus - Antworten (9)

Mein lieber HansDampf,
meine besten Wünsche zum Geburtstag Wink!
Bleib gsund und munter Smile!

LG,
Wolfgang

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  Nichts hält ewig...
Geschrieben von: Szymmi - 12.01.2019, 16:45 - Forum: Ausrüstung - Antworten (12)

Ich will mal versuchen, die Länge der Nutzungsdauer für einzelne Golfkomponenten der Reihe nach zu sortieren. Die Reihenfolge ist sicherlich individuell unterschiedlich, nach 2 Jahren Hardcore Golf, sieht mein persönliches Ranking so aus. Beginne ich mal mit dem flüchtigsten Artikeln:

  • Der Golfball: Manchmal steht eine Beziehung unter einem schlechten Stern, man lebt sich auseinander und geht getrennte Wege. Meist möchte der Ball einen Badeurlaub einlegen, der Spieler aber nicht. Auch bei Birdies tausche ich den Ball regelmäßig aus, denn Ernie Els sagte schon, in jedem Ball steckt nur ein Birdie. Von der Verschleißseite her ist ein Golfball auch nicht unbegrenzt haltbar. Ich hatte spaßeshalber mal einen Vice-Ball weit über 100 Löcher indoor gespielt, bis sich die Schale langsam auflöste. Auch hier sind manche Bälle haltbarer als andere, aber meistens kommt dieser Feststellung die spontane Trennung zuvor.
  • Die Pro-Stunde: Häufig macht das erlernte Wissen der letzten Pro-Stunde dem Golfball den Spitzenplatz im "Nicht-Nachhaltigkeits-Ranking" Konkurrenz. Häufig überlebt das Erlernte die erste Golfrunde nach der Pro-Stunde nicht, vorher trennt sich aber auch der eine oder andere Ball vom Spieler....
  • Das Tee: Die Lebensdauer von Holztees ist kurz, sehr kurz. Ich spiele allerdings Kunststofftees, die kann man eigentlich nur verlieren und sind mehr oder weniger "unkaputtbar".
  • Der Golfhandschuh: Hier gibt es große Unterschiede in der Haltbarkeit, nicht immer korrelieren Preis und Haltbarkeit. So alle 50 Runden benötige ich einen neuen Handschuh.
  • Die Golfschuhe: Ich trage immer 2 Paar Golfschuhe abwechselnd in der Saison und benötige für meine 300 Runden pro Jahr etwa 2 Paar Golfschuhe.
  • Die Griffe: Eigentlich der Urheber dieses Fadens, bei manchen Griffen kann man auch nach Jahren keinen Verschleiß erkennen, andere streichen nach gut 100 Runden bereits die Segel.
  • Das Golfbag: Mit Glück hält ein Bag bei mir 2 Jahre, bis es unansehnlich wird und erste Defekte (mangelnde Wasserdichtigkeit, defekte Reißverschlüsse) auftauchen.
  • Die Wedges: Die größte Abnutzung haben die Schlagflächen der Wedges zu ertragen.
  • Eisen: Dicht gefolgt von den Eisen, da ich kein Lieblingseisen habe, nutze ich für die Range-Arbeit alle Eisen und deshalb nutzen sie hier gleichmäßig ab.
  • Der Trolley: Mein Jucad ist sehr langlebig, aber auch nicht wartungsfrei, so ein Akku ist nach gut 1.000 Ladezyklen platt.
  • Hölzer und Putter: Im Punkt Haltbarkeit sind diese Schläger nicht zu schlagen, schade dass man jedes Jahr einen neuen Driver kaufen soll.  Cool
  • Der Schwungfehler: Die konstantesten Elemente im Golf sind die eigenen Schwungfehler und die Inkonstanz des Spiels.
  • Die Begeisterung: Nein, die Begeisterung für den Golfsport steht bei mir ganz oben (hier also ganz unten), denn sonst würde ich diesen ganzen Blödsinn nicht machen.

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  Lebensdauer von Griffen
Geschrieben von: Szymmi - 11.01.2019, 17:49 - Forum: Ausrüstung - Antworten (17)

Viele Golfer nutzen die vermeintliche Winterpause zum Wechseln von Griffen. Wenn die Griffe so aussehen, wie mein WINN Dri Tac ist es auch angesagt. Bei einem Hardcore-Golfer wie mir ist natürlich der Verschleiss deutlich größer als beim Gelegenheitsgolfer. Diesen Griff habe ich vor knapp einem halben Jahr drauf gezogen und inzwischen hat sich eine schöne Mulde im Bereich des Mittelfingers/Ringfingers der rechten Hand herausgebildet. Auf meinen Eisen spiele ich die Golfpride Multicompound-Griffe, die nach doppelter Spielzeit alle noch in Ordnung sind und keine Abnutzungserscheinungen zeigen.
Ich würde ja gerne die Golfpride-Griffe auf den Driver packen nur würde ich dann massive Probleme mit dem Schwunggewicht bekommen da der WINN-Griff 15 Gramm leichter ist und so das Schwunggewicht deutlich reduziert wäre. Da heißt es, in den sauren Apfel beißen und den gleichen Griff wieder drauf packen...
   

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  Eisen Schäfte
Geschrieben von: The Shepherd - 07.01.2019, 22:20 - Forum: Ausrüstung - Antworten (15)

Hallo zusammen,
Ich bin neu hier im Forum, und möchte allen noch alles gute im neuen Jahr wünschen. 
Zu meinem Anliegen...ich finde das Thema Golfschäfte recht spannend, und hoffe das die Profis hier im Forum mir ein bisschen von Ihrem Wissen zukommen lassen. 
Wenn ich mir, wo auch immer, einen Satz Schäfte (4-P) in Parallel Ausführung bestelle, kommen diese dann immer ungeschnitten und in der Länge 42“ bei mir an?
Der Tipbereich ist, so glaube ich im Durchmesser 9,4 mm. Wie lang ist dieser Tipbereich eigentlich?
Wird die Schaftlänge nur am But gekürzt? Wie groß ist der Längenunterschied zwischen den Eisen?
Die Schäfte möchte ich schon von einem Schlägerbauer/Fitter verbauen lassen. Interessiert mich halt im Vorfeld...
Beste Grüße 
Michael 

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  Taylormade M5 und M6 Driver
Geschrieben von: Szymmi - 07.01.2019, 16:40 - Forum: Ausrüstung - Antworten (2)

Neues Jahr, neue Driver. Für die neuen Driver von TaylorMade hat man sich also die Speed-Injection einfallen lassen.
Die Driver werden nun knapp außerhalb der erlaubten Spezifikation produziert und mit Hilfe dieser Injection-Points individuell legal gemacht.
So weit, so gut. Aber was heißt es denn im Umkehrschluss? Alle Driver vorher wurden absichtlich mit einem schlechteren COR-Wert ausgestattet, nur die ToruPros und möglicherweise die Demo-Tag Bags sind mit selektierten Drivern ausgestattet worden?

Sollte man nun nicht eine "deutsche Golferhilfe" gründen und den Hersteller auf Schadensersatz verklagen, weil die bisherigen Driver die zulässigen Normen nicht erreicht haben? Ich habe mir jetzt den Test von Rick Shields angesehen, der keine Verbesserung der Ballgeschwindigkeit feststellen konnte, was mich persönlich nicht wirklich überrascht, denn wer weiß, vielleicht ist er bei den Vorgängermodellen ja mit den vorselektierten Varianten ausgestattet worden?

Na ja, sei's drum, ich freue mich jedenfalls schon auf die ersten YouTube Do-It-Yourself-Videos, in denen man die Speed-Injection wieder rückgängig macht. Cool

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  Fitting - ein Leitfaden
Geschrieben von: HansDampf - 07.01.2019, 11:21 - Forum: Ausrüstung - Antworten (20)

Über das Thema Fitting wird oft und viel gesprochen. Doch wie sollte ein Fitting tatsächlich ablaufen, damit der Kunde am Ende auch dauerhaft etwas von den neuen Schlägern hat und nicht nur während des Fittings?
Der folgende Leitfaden von @Eponer und @HansDampf, die beide Fitting und Schlägerbau professionell betreiben, dient als minimale Arbeitsgrundlage.

1.            Es sollte/muss ein ausführliches Gespräch geführt werden über was der Kunde eigentlich möchte oder gar erwartet.

2.            Ich empfehle immer auch etwas Materialkunde zu machen, aufzuzeigen was ein Schaft ist und wie wichtig es ist, den richtig zu verbauen. Auch wenn es so ausschaut, aber kein Schaft ist tatsächlich rund und jeder Schaft hat ein Eigenleben (Stichwort: FLO – Flat Line Oscillation).

3.            Unabdingbar für eine weitere Zusammenarbeit ist, dass das vorhandene Material des Spielers in Augenschein genommen werden muss. Die Spielspuren sollten angesehen werden, eine wichtige Frage dabei: Mit welchem Schläger kommt man gut klar? Gibt es einen Lieblingsschläger?

4.            Der ganze Satz sollte vermessen werden, um einen Überblick zu bekommen wie das Bag Setup überhaupt zusammen passt. Werte für Schaftlänge, Flex, Lie, Loft und Schwunggewicht sollten gemessen und festgehalten werden.

5.            Statisches Vermessen des Spielers als Grundlage für die Schaftlänge und Griffgröße. Ist-Zustand und was sein sollte wird ermittelt.

6.            Dynamisches Fitting: Unterschiede der einzelnen Kopf-Designs ansprechen und die jeweiligen Vor- und Nachteile erklären.

7.            Einspielen mit den eigenen Eisen. E5 zum Ermitteln der SKG, Eisen 6 (in der Regel) als Fitting Eisen spielen, aufgrund der Daten eine Strategie besprechen wie es jetzt weitergeht. Mögliche Verbesserungspunkte werden auf Basis der Launchmonitordaten aufgezeigt, bzw. sollte der Satz perfekt passen und kein oder nur ein sehr geringes Verbesserungspotenzial bieten, wird auch das klar gesagt.

8.            Auswählen eines Kopf-Designs, meistens auf Basis des gespielten Kopf-Designs.

9.            Spielen mit verschiedenen Schäften, wobei Länge und Gewicht eine vorrangige Rolle spielen sollten.

10.          Wenn Spiellänge, kann abweichen von dem statisch ermittelten Wert, und Schaftgewicht näher festgelegt sind, werden verschiedene Schaftdesigns und Flexe in der Gruppe (Modelle) gespielt. Der Schaft sollte immer vermessen und gerichtet (mind. im Spine) gespielt werden. Der Flex in CPM, ohne Griff gemessen, bekannt sein.

11.          Wenn die Kombi aus Kopf und Schaft feststeht, wird mit verschiedenen Schwunggewichtungen versucht die Ergebnisse der Daten weiter zu verbessen, sozusagen der finale Wohlfühlfaktor ermittelt.

12.          Abschlussbesprechung.

13.          Kosten per Angebot übermitteln.

Wichtig ist, das alle Daten des Schlägers, der Final ausgewählt wurde, bekannt sind und im Schlägerbau zu 100% ausgeführt werden. Das beutet, auf Basis des festgelegten Schlägers werden die Daten der anderen Eisen-Schläger gebaut. Bedeutet alle Schäfte werden im Flow gerichtet und in Frequenzabständen von 4 - max. 6 cpm gebaut. Man kann dann auch noch auf den Spieler eingehen, wie der Schwunggewichtsverlauf im Satz gebaut werden sollte.
Die restlichen vorhandenen Schläger des Spielers werden auf das neue Material soweit wie möglich angepasst: Schäfte werden gerichtet neu verbaut, Griffe gewechselt und wenn es aufgrund des Materials absolut nicht passt, wird die Möglichkeit besprochen wie es weitergeht.

Über den zweiten Schritt, den tatsächlichen Bau des Schlägers, der nach Punkt 13 schon kurz angerissen wurde, wird es in den kommenden Tagen einen eigenen (Leit)Faden geben.

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  Turniere in 2019 die man spielen sollte ;)
Geschrieben von: Szymmi - 04.01.2019, 16:33 - Forum: Turniere - Antworten (1)

Da ich mich gerade für die Brunstorf Masters 2019 angemeldet habe (11. bis 14. Juli), starte ich den Beitrag mal für die neue Saison.
Die bekannteren Grambek Open finden dieses Jahr vom 08. bis 11. August statt, die Anmeldung dafür ist am 05. Februar ab 10 Uhr.
Natürlich sind die internen Clubmeisterschaften "Pflicht", bei uns finden sie am empfohlenen Wochenende 31. August und 1. September statt.

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  Honma Japan
Geschrieben von: Toddy - 04.01.2019, 12:25 - Forum: Ausrüstung - Antworten (7)

Mit Justin Rose ist der erste Tour Pro zum japanischen Hersteller gewechselt.

Rose wechselt zu Honma



Wird Honma nun den Massenmarkt erobern wollen ?

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