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  Weitenunterschied von Light- zu Regularschaft bei Eisen
Geschrieben von: fwstolpe - 06.04.2015, 13:12 - Forum: Ausrüstung - Antworten (9)

Hallo,

mich würde mal interessieren welchen Unterschied es in Metern UNGFÄHR ausmacht, wenn man mit den EISEN bei einer SKG die zwischen zwischen  L und R liegen würde und damit beide Schäfte in Frage kommen.

Bitte keine Spezialdiskussion über Schäfte, ich interessiere mich nur für Anhaltswerte.

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  Honma / Miura / Tom Wishon - ein subjektiver Vergleich
Geschrieben von: britania - 05.04.2015, 23:23 - Forum: Ausrüstung - Antworten (46)

(05.04.2015, 17:42)exbritania schrieb: Wolfgang, der auf die Honmas mit 65 Gramm Schaft gespannt ist

Wie, was, woher? Was ist mit den Miura und TW? Huh

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  Wedges Teil 2
Geschrieben von: fwstolpe - 05.04.2015, 10:33 - Forum: Training und Spiel - Antworten (8)

Hallo Golfgemeinde,

natürlich ist die Materialdiskussion interessant, allerdings nützt das beste Material nichts, wenn man „keinen Plan“ hat wie man vor dem Grün agieren soll. Gerade am Anfang der Saison merke ich, dass mir die Routinen wieder verloren gegangen sind.

Hier ein paar Spielsituationen:

1. Ball vor dem Grünbunker, 35 m bis zur Fahne, die ist hinter dem Bunker gesteckt. Was tun: Pitch mit dem SW oder lockerer Schwung mit dem LW?

2. Stellt sich die Frage bei kurzem hohem Anspiel. Ein LW nehmen oder das SW leicht aufdrehen, Ball etwas nach vorn legen und eher von außen durchschwingen?

3. Fahne ca. 30 m entfernt hinten gesteckt, kein Bunker dazwischen. Mit dem SW mehr Flug und wenig Roll oder lieber das Eisen 8 mit wenig Flug oder viel Roll? E8 wäre wohl besser, aber ein Chip ist  mit dem Eisen 8 ungewohnt, das SW ist mir da im kurzen Spiel vertrauter.

4. Fahne Mitte Grün gesteckt 55 m entfernt. Versuchen mit dem Pitch an die Fahne zu legen oder lieber vor die Fahne spielen und rollen lassen (wäre vielleicht besser bei niedriger SGK)?

5. Lieber Gefühl entwickeln und mit einem Schläger vor dem Grün alles machen oder besser mit allen möglichen Schlägern bei gleichem Schwung arbeiten?

6. Fragen über Fragen …

Ich bin noch auf der Suche nach einem (nicht zu trainingsintensiven) Konzept, welche Routinen ich in den verschiedenen Situationen abrufen sollte.

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  neue Ben Hogan Eisen und ihr Loft- und Längenkonzept
Geschrieben von: HansDampf - 04.04.2015, 18:10 - Forum: Ausrüstung - Antworten (3)

Aus dem Wedge-Faden heraus können wir gerne hier die neuen Ben Hogan Eisen und ihr etwas anderes Loft- und Schlägerlängenkonzept diskutieren.

(04.04.2015, 14:27)Szymmi schrieb: Bezgl. Schaftlängen gibt es jetzt beim Revival von Ben Hogan einen recht interessanten, progressiven Ansatz. Grundsätzlich sind die Schläger in Abstufungen von einem Grad erhältlich, es steht auch nicht mehr die 7 für Eisen 7 drauf, sondern die Gradzahl, z.b. die 36 für das E7. Die Schaftlängen ändern sich alle 4 Grad. Damit kann man sich einen klassischen Satz zusammenstellen, z.B. als Basis das 48 Grad PW, 44 Grad E9 usw.

Klassische Lofts gibt es auch noch bei den Komponentenherstellern, wobei auch die mit der Zeit gehen müssen, denn viele Golfer schauen einfach nur auf die Eisennummer und wie weit sie damit kommen. Ob darunter evtl. die Spielbarkeit und die Konstanz, insbesondere bei direkten Grünangriffen, leidet, spielt kurz vor dem Kauf keine Rolle.
Die Idee die Lofts aufzudrucken finde ich daher gut. Ryan Moore hat dies, als er Scratch Eisen gespielt hat, auch so machen lassen.

Zitat:Bei den langen Eisen (20-35 Grad) beträgt der Abstand ¾ Zoll, zwischen 36 und 43 Grad ½ Zoll, ab Eisen 9 mit 44 bis 47 Grad bis runter zu den Wedges mit bis zu 63 Grad werden die Schäfte jeweils ¼Zoll kürzer. Leider sieht das Kopfdesign nicht unbedingt fehlerverzeihend aus, so dass diese Schläger für mich nicht in Frage kommen, aber interessant finde ich die Schaftlängen Abstufung schon. BTW: Hier wäre auch die Fertigqualität interessant, denn wenn man einen Schläger spielt, auf dem dick die 36 steht erwarte ich, dass der Schläger auch 36 Grad Loft hat und nicht 36 Grad plus/minus 3 Grad...

Bei den längeren Eisen die Schaftlänge größer werden zu lassen, finde ich sehr interessant, um es mal so auszudrücken. Bei Clubmakern gibt es die 38/24 Regel. Diese besagt, dass ein Großteil der Amateurgolfer ein Eisen mit einer Länge von mehr als 38" Länge und 24° Loft nicht mehr sinnvoll vom Fairway spielen kann.
Zusätzlich wird durch den längeren Schaft der Schläger kopflastiger, falls man nicht die Kopfgewichte leichter macht. Kopflastigere Schläger will man eigentlich bei den langen Eisen nicht haben.
Das Loftkonzept wird wohl ordentlich umgesetzt, denn einer der Männer hinter diesem Projekt ist Terry Koehler, der diese 1° Loftabstände auch bei den Scor-Wedges verantwortet und da hört man zumindest keine Probleme, dass die Lofts nicht stimmen.

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  Einspiel- und Ausklangsrunden;)! Benno Cup 2015
Geschrieben von: exbritania - 04.04.2015, 13:08 - Forum: Clubhaus - Antworten (76)

Wie jedes Jahr gibt's wieder die Möglichkeit sich vor und nach dem Turnier zu gemeisamen Runden zu treffen;!
Die Woche vor dem Turnier bis Pfingstmontag hab ich mir dafür freigehalten.

Grüße,
Wolfgang, der für Foristen die HC Grenze auf CV -54 gesenkt hat, dafür werden sie aber mit HC -36 im Turnier eingestuft um das Ganze gerecht zu halten, da ja die Teamvorgabe beide HC's addiert und dann geteilt durch 2 ist

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  Wedges
Geschrieben von: HansDampf - 03.04.2015, 21:24 - Forum: Ausrüstung - Antworten (127)

Wie angekündigt, schreibe ich nun noch ein wenig mehr zu den Wedges, im englisch sprachigen Raum auch "scoring clubs" genannt.
Neben dem Bounce gibt es noch eine Reihe weiterer Möglichkeiten die Wedges anzupassen, um noch näher an die Fahne zu kommen: Sohlenschliff (grind), Schaft, Schaftgewicht, Schwunggewicht und Aufbau des Griffes. Ähnlich wie bei der Wahl des Bounces kommt es auch bei diesen Parametern auf den Haupteinsatzzweck des Wedges an.

Klassischerweise wird in einem Standardwedge ein True Temper Dynamic Gold S200 / S300 Schaft verbaut und das Schwunggewicht wird mit flacher werdenden Lofts immer kopflastiger, beginnend schon beim GW (um die 50°). Dieses Setup liegt an folgenden Gründen:
(A) Jahrelang war der Dynamic Gold Schaft der Standardschaft für Eisensätze schlechthin, auch heute werden die Eisen für bessere Spieler von Haus aus noch immer überwiegend mit diesem Schaft ausgestattet.
(B) Ein PW hatte um die 48° Loft und somit wurde selten ein GW gespielt und wenn, dann nicht unbedingt mit vollen Schwüngen.
Dazu sollte man erwähnen, dass folgende Faustregel gilt: Je häufiger man den Schläger mit Teilschwüngen nutzt, um so schwerer wählt man Schaft und Schwunggewicht, damit man auch bei kurzen Rückschüngen den Schläger spürt. Außerdem ist das SW kopflastiger, weil im Sand mehr Masse im Schlägerkopf vorteilhaft ist.

Doch wie schaut es bei modernen Eisensätzen aus? Die Schäfte sind inzwischen deutlich leichter als ein DG geworden und mind. ein GW zwischen PW und SW für volle Schwünge ist ob der immer stärker werdenden Lofts unumgänglich geworden.
Insbesondere bei einem GW, das mit hauptsächlich mit vollem Schwung gespielt wird, macht es sehr viel Sinn, den gleichen Schaft und das gleiche Schwunggewicht wie beim letzten Eisen / Wedge des Eisensatzes zu nehmen. Leider wird dies bei den meisten Wedges von der Stange noch nicht berücksichtigt, bzw. ist nur aufpreispflichtig möglich.

Kommen wir zu den oben genannten individuellen Anpassungsmöglichkeiten.

  • Schwunggewicht: Im Absatz oben drüber ist es schon angesprochen worden. Je häufiger man Teilschwünge mit dem Wedge macht, um so kopflastiger sollte der Schläger im Verhältnis zum Eisensatz werden. Dies wird hauptsächlich beim SW und LW der Fall sein. Wie kopflastig der Schläger im Endeffekt wird und ob man SW und LW nochmals unterschiedlich baut oder eben nicht, ist individuell festzulegen. Man kann z.B. des LW auch mit dem Schwunggewicht des GW oder PW bauen, falls man mit dem LW hauptsächlich volle Schwünge macht, weil einem Teilschwünge zu trainingsintensiv sind.
  • Schaftgewicht: An Anlehnung an den Haupteinsatzzweck aus dem Abschnitt Schwunggewicht wählt man das Schaftgewicht. Ein schwerer Schaft erhöht das Gesamtgewicht, was einem wiederum bei Teilschwüngen zugutekommt. Zusätzlich erhöht ein schwererer Schaft das Schwunggewicht. Für ein GW, das als weiteres Eisen genutzt wird, um die Distanzlücke zw. PW und SW zu schließen, macht also ein deutlich schwererer Schaft als in den Eisen wenig Sinn.
  • Schaft: Seit ein paar Jahren bieten einige Schafthersteller spezielle Wedgeschäfte an. Diese habe i.d.R. andere Biegeprofile als klassische Eisenschäfte und erhöhen z.B. den Spin. Nippon Steel bietet seinen Wedgeschaft sogar extra in drei Gewichtsklassen an, je nachdem, ob man einen sehr leichten, einen leichten oder einen schweren Schaft in seinen Eisen spielt.  KBS geht einen anderen Weg. Der Härtegrad des Schafts wird durch das Gewicht gesteigert. Man nimmt dann also eine Gewichtsklasse höher und führt ein soft stepping durch, um den Schaft nicht zu hart werden zu lassen, insbesondere wenn man nur Teilschwünge ausführt und den Schaft nicht "voll auflädt". Diese Methode kann man ebenso für FST Schäfte, die Mutterfirma von KBS, und True Temper Schäfte anwenden. Die Möglichkeiten bei der Schaftwahl sind also ziemlich vielfältig, so dass man sich am besten gut beraten lässt, um das Beste aus den "scoring clubs" herauszuholen.
  • Sohlenschliff (Grind): Neben dem Standardsohlenschliff gibt es bei vielen Wedgemodellen auch spezielle Grinds, die einen bestimmten Effekt erzielen sollen. Der sog. Heel Grind lässt den Schlägerkopf aufdrehen, ohne dass die Vorderkante nach oben vom Boden hochkommt, was oftmals zu fiesen dünnen Treffern führt. Ein Grind an der Vorderkannte ermöglicht es Einem leichter einen Punch oder "knock down" Schlag, bei dem man sehr Steil an den Ball kommt, zu spielen. Es gibt noch viele weitere Varianten, die teilweise auch Kombinationen verschiedener Grinds darstellen. Ob man wirklich so einen sehr speziellen Grind benötigt, sollte man mit seinem Pro besprechen, während man besondere "Finesse" Schläge trainiert.
  • Aufbau des Griffs: Neben den normalen Möglichkeiten wie Standardgröße, Midsize oder Jumbo, kann man die Griffdicke ebenso individuell aufbauen. Und zwar nicht nur den gesamten Griff, sondern auch nur einen Teil des Griffs, vornehmlich unter der unteren Hand. Vergrößert man an diesen Teil des Griffs, verändert man den Griffdruck der Hand und auch ein wenig die Handhaltung. Bei Teilschwüngen (manche sagen bei allen Schwüngen) soll dies zu einer ruhigeren unteren Hand führen, was wiederum zu geraderen und konstanteren Annäherungen bei Chips und Pitches führt. Inzwischen haben dieses Verfahren mit Tom Wishon und Golf Pride zwei Griffhersteller in ihr Programm aufgenommen und bieten Griffmodelle mit größeren Außendurchmesser im unteren Teil an. Bei Tom Wishon gilt dies für alle Griffmodelle, Golf Pride bietet bisher nur ein derartiges Modell an.

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  Regelball
Geschrieben von: Thoke - 03.04.2015, 20:55 - Forum: Golf Regelkunde - Antworten (2)

Vorweg, in Regelkunde komme ich ehrlich gesagt auf eine "3" Blush .

Würde aber gerne mal eine Frage los werden.

Hat jemand von euch schon mal einen Regelball nach 3-3 gespielt ?

Ich noch nie. Deswegen würde mich ein kurzer "praktischer Bericht" wirklich interessieren.

Bin gespannt. Keine Antwort würde ich logischerweise als "Nein" werten.

Gruss Thoke

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  Profizirkus und seine Nebengeräusche
Geschrieben von: HansDampf - 03.04.2015, 12:49 - Forum: Clubhaus - Antworten (10)

Ganz lassen sich der reine Sport und der Boulevard wohl nicht trennen. Es heißt ja auch nicht umsonst Profizirkurs. Trotzdem sollten wir versuchen, die eigentlichen Fäden auf das sportliche zu beschränken (was bisher super geklappt hat) und wenn tatsächlich Bedarf an einer yellow press Diskussion besteht, kann man sich hier austoben.


(03.04.2015, 09:04)BuWA18 schrieb: ...


Eigentlich habe ich es ja nicht so mit Nachrichten aus dem Boulevard, aber bei ihm frage ich mich schon seit Monaten, was ist nur aus ihm geworden, sei es sein Golfspiel, sei es sein Äußeres und vor allem wo ist seine spezielle Ausstrahlung nur geblieben.

Hier wohl die Antwort.

http://www.golf.de/publish/panorama/panorama-news/60106295/jason-und-amanda-dufner-trennen-sich

Und ehrlich gesagt, hatte ich mir schon von Anfang an gedacht, das geht nicht lange gut.

Hoffentlich kommt der alte Jason Dufner schnell wieder, so wie er vor der Ehe war, denn dass war zwar sehr speziell, aber fand ich trotzdem irgendwie gut.


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  Kinderschläger
Geschrieben von: britania - 01.04.2015, 19:12 - Forum: Ausrüstung - Keine Antworten

Diesen kleinen Bericht bin ich noch schuldig und möchte mich hiermit auch noch bei HansDampf bedanken.

Meine Tochter ist gerade 9 geworden und spielt seit circa 3-4 Jahren Golf. Begonnen hatte sie mit normalen US Kids Schlägern. Von diesen Sets hatte Sie so zwei verschiedene. Da sie extrem geschossen ist und über 1.50m ist standen wir vor dem Problem das die Eisen von US Kids recht gut waren aber Hybriden und Driver eher selbst dem Schrotthändler zu wenig Gewicht haben. Ich kaufte dann ein recht teures Set von Nike was Ihren statischen Massen entgegenkam. Da Mausi mittlerweile auf 19 spielt war ich total verwundert warum sie Spieltechnisch extrem einbrach. Als ich die Schläger mal ganz genau nach kontrolliert habe musste ich feststellen das die kleinen Dinger die als Kinderschläger angeboten werden allesamt schwerer waren wie ein Damenset. Somit entweder Bodybuilding für eine 9 Jährige oder irgendwas bauen lassen.

Ich wandte mich vor einiger Zeit an HansDampf und schilderte ihm das Problem. Nach einigem hin und her kam ein Tom Wishon Set heraus was aus den Eisen der Future Pro Serie angefertigt wurde. Aus der selben Serie wurde auch aus Gewichtsgründen das Holz 5 genommen. Da die Hybriden und Driver aus Kindersets alle unbrauchbar sind kam Peter auf die Idee aus der 730er Serie von Tom Wishon den Hybrid- und Driverkopf zu nehmen da diese gewichtstechnisch stimmig waren.

Desweiteren weil gerade Kinder natürlich geringere Schwunggeschwindigkeiten haben ist es wichtig bei kurzen Schlägern gute Loftabstufungen zu haben. Das Endergebnis war:

Driver:
Tom Wishon 730CL

Holz:
Tom Wishon Holz 5 Future Pro

Hybrid:
Tom Wishon 730CL

Eisen:
Tom Wishon Future Pro 7, 9, AW und SW

Putter:
Tom Wishon Future Pro

Schäfte:
Gerichtet aus der Future Pro Graphitserie

Es ist einfach unglaublich wie das Kind mit diesen Schlägern jetzt spielt. Am Anfang war ich sehr skeptisch ob das Holz 5 überhaupt benötigt wird. Heute muss ich sagen dass genau dieses Holz ihr absoluter Lieblingsschläger geworden ist.

Warum ich das geschrieben habe? Das was als Kindersets im Laden verkauft wird ist eine absolute Frechheit. Danke Peter für Deine Hilfe! Richtig geile Schläger und nicht ganz unwichtig für die Foristen. Nicht teuer!!!!

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  Nutzungsdauer von Bällen
Geschrieben von: exbritania - 01.04.2015, 14:33 - Forum: Ausrüstung - Antworten (17)

Nachdem es da ja kontroverse Ansichten gibt, wieviele Runden 18 Loch, nutzt ihr den gleichen Ball?
Bei mir wird auf Privatrunden die Murmel benutzt bis weder Schrift noch Dimples zu erkennen sindWink!
Turniere: Nur neue Bälle vom Hersteller meines VertrauensSmile!
Grüße,
Wolfgang

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