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Handy Speed Stick
#1
Ich war mir nicht ganz schlüssig, ob ich ein Trainingsgerät bei Ausrüstung oder in Trainingsbereich packe. Aber da ich damit von trainiert habe, nutze ich diesen Bereich.

Also, zuerst einmal, Handy hat in diesem Fall nicht mit einem Mobiltelefon zu tun, der Begriff wird in Deutschland immer gerne falsch verwendet, aber egal. Handy ist in diesem Fall der handliche Speedstick eines finnischen Herstellers, der natürlich nicht Nokia heißt. Bei Kivinigolf gibt es eine preiswerte Variante der beliebten Speedsticks, die im Original als 3er Set um die 250 Euro kosten. Da ich in diesen Fällen eher sparsam bin, habe ich mich nach günstigeren Varianten umgesehen. Ein Clubfitter in Deutschland hat das 3er Set nachempfunden und bietet es 30 Euro günstiger an, auch das war mir jetzt nicht günstig genug, um das Teil zu kaufen.

Letzten Endes bin ich nun bei Kivinigolf gelandet, die bieten eine etwas abgewandelte Variante an. Ein Stick, der mit zwei Zusatzgewichten auf insgesamt vier Gewichtsvarianten kommt. Das System liegt im VK bei 120 Euro und belegt natürlich nur einen Platz im Bag, falls es nach der anfänglichen Euphorie irgendwann im Keller landet. Der Speedstick ist übrigens auch bei all4golf erhältlich und da ich noch einen Gutschein als Turniergewinn aus dem letzten Jahr hatte, war die Entscheidung einfach.

Das Grundgerät mit einem, fest installierten Gewicht wiegt 261 Gramm und ist somit gut 10 Prozent leichter als ein Driver. Dazu können zwei Gewichte von 33 und 73 Gramm das Gesamtgewicht auf 367 Gramm erhöhen, was dann im Bereich von einem Hybrid liegen würde. Die Gewichte sind über ein langes Schraubengewinde sehr sicher im Kopf befestigt. Im Gegensatz zu den 3er Systemen des Originals wird hier ein Stahlschaft verwendet, was das Üben, wenn man einen recht flexiblen Oberkörper hat, zur Selbstkasteiung wandelt. Bei mir endet die Schwungbewegung des Schaftes regelmäßig auf meinen Rücken, was nicht unbedingt optimal ist.

Zum Trainingsgerät gibt es einen Trainingsplan und meine Zwischenbilanz nach den ersten sechs Einheiten (jeweils mit einem Tag Pause) ist recht positiv. So 3 oder 4 km/h Unterschied sind jetzt schon zu erkennen, ich bin gespannt, ob nach der zweiten Hälfte die etwas umfangreicher ist, die Schwunggeschwindigkeit weiter ansteigt. Der zeitliche Aufwand liegt bei ca. 10-15 Minuten, ist also überschaubar.

   
LG
Hans
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exbritania, HansDampf
#2
@Szymmi,
Hans, natürlich ist das Original morgen zufällig am Sim Smile!
Da werde ich es mir nicht entgehen lassen es in Augenschein zu nehmen.
Übrigens, Georg verwendet es auch und ist zufrieden Wink!

LG,
Wolfgang
Lieber ein schöner Tag auf dem Golfplatz - als ein schlechter Tag im Büro
[Bild: 0684761001456433828.png]
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#3
Ich sag ja, das Training zeigt Wirkung, der erste Ball ist schon geplatzt...
   
LG
Hans
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HansDampf
#4
Hast Du den Ball damit geschlagen?! Tongue Wink
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Szymmi
#5
Nee, ganz normal mit dem Driver, ich hatte mich gewundert, warum ich heute so kurz bin. Die beiden ersten Löcher trotzdem noch Bogey gespielt und beim dritten Loch hat sich der Ball bei der Landung zerlegt. Ich hatte allerdings die zuständige Regelauflegung für 4.2b (nach neuer Zählweise) nicht im Kopf und hätte mir 2 Strafschläge aufschrieben müssen.
LG
Hans
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anTon, HansDampf


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